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DataDistribution bezeichnet die sichere Verteilung von Daten
in großen, verteilten Netzwerken.
Die Anforderungen werden in diesem Anwendungsfall von Parametern
wie
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Datensicherheit |
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Übertragungssicherheit |
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Planbarkeit |
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leichte Bedienbarkeit |
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| festgelegt. |
| Mit DataSchedule eröffnen sich hier neu
Wege und Möglichkeiten. |
| Als Übertragungsmedien werden alle gängigen,
IP-basierten Übertragungswege unterstützt. Ob Sie
also in einem Intranet, einem WAN oder einem auf Satellitenbroadcast
basierendem Netzwerk operieren, DataSchedule unterstützt
Sie bei der Datenverteilung. |
| Insbesondere die Möglichkeit, von allen
Empfangsstationen Bestätigungen über den erfolgreichen
Empfang von Datenpaketen einzufordern ist unter mehreren Aspekten
hilfreich. |
Auf diese Weise können Sie Ihren Nachweispflichten
bezüglich der tatsächlichen Ausstrahlung von Daten
nachkommen. Auch erhalten Sie so automatisch einen Überblick,
welche Empfänger aktuell mit Netzwerkverbindungsproblemen
belastet sind. Auch die Anbindung von Billingsystemen ist so
einfach zu realisieren.
Da alle relevanten Daten zu einer Übertragung in einer
Datenbank festgehalten werden, sind auch genau auf Ihr Projekt
abgestimmte Reports und Schnittstellen einfach zu realisieren. |
| Durch den Aufbau eines Adressierungsbaumes
können Sie die organisatorische Struktur Ihres Netzwerkes
abbilden. Auf diese Weise ist es Ihnen möglich Datenverteilungen
zielgruppengenau durchzuführen. |
| Sehr hilfreich ist auch die Möglichkeit,
frei festzulegende Verzeichnisse Ihres Servers mit den Empfangsstationen
zu synchronisieren. Die administrative Tätigkeit beschränkt
sich dann darauf, zu verteilende Daten in das Synchronisationsverzeichnis
hineinzukopieren. Ein unschätzbarer Vorteil, wenn beispielsweise
Fachabteilungen autark über die Datenverteilung entscheiden
sollen, ohne mit dieser Anforderung die Netzwerkabteilung bzw.
das Rechenzentrum zu belasten. Nähere Details hierzu finden
sich in dem Dokument "RemoteSync". |
| Eine andere Vorgehensweise ist durch die Nutzung
eines internen oder externen FTP-Servers gegeben. Die Verzeichnisstruktur
dieses Servers wird dann mit den zu verteilenden Daten versorgt.
Die eigentliche Datenübertragung wird durch die Empfangsstationen
selbst initiiert. Die technischen Details zu diesem Verfahren
können Sie in dem Dokument "SmartSync"
nachlesen. |